Termine  Zum Gästebuch Museum Norddeich Radio

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Willkommen auf der Internet-Seite
Museum Norddeich Radio e. V.
Anschrift: Osterstr. 11a, 26506 Norden
Tel: 04931- 9 73 30 81,
Mail: museum@norddeich-radio.de

Oldenburgische Landesbank,  BIC: OLBODEH2XXX
 Konto-Nr.: DE30 2802 0050 8601 6912 00

Unser Museum ist zur Zeit wegen Corona geschlossen !
Wir sind sporadisch bereit Führungen auf Privatbasis anzubieten.
Rufen Sie uns an, teilen Sie uns auf dem Anrufbeantworter mit, wir werden zeitnah zurückrufen und einen Termin in den Nachmittagsstunden anbieten.
(Maximal  4 Personen mit Nasen- und Mundschutz)
Telefon 04931 - 9733081 zur Zeit Anrufbeantworter





 

Die "Funker-Armbanduhr" mit den SP-Zeiten
( SP = Silence Period / Seenot Pause ) ist zur Zeit nicht mehr
beim Museum Norddeich Radio erhältlich.
 



Liebe Freunde und Kollegen aus längst vergangener Zeit!
Die Zahl der Zeitzeugen wird immer  kleiner, die über den internationalen Seefunkdienst und Norddeich Radio berichten können. Der Autor hat mit seiner 32- seitigen Broschüre versucht, seine Erinnerungen auf die fünfziger Jahre im internationalen Seefunk zu konzentrieren , auf die Ausbildung für den Küstenfunkdienst und die anschließende Seefahrtzeit als Funkoffizier. Und wer Kommentare oder Ergänzungen anbringen möchte, ist hiermit  per email  oder Telefon  herzlich dazu eingeladen.  Vielleicht kommt dabei noch eine weitere  Story  heraus, die dazu beiträgt, dass der Seefunkdienst und die deutschen Küstenfunkstellen  von damals  nicht ganz der  Vergessenheit  anheimfallen.
Viel Vergnügen beim Lesen wünscht
Euer  Karl-Heinz Haufe
P.S.  Die Broschüre kann beim Museum gegen einen kleinen Spendenbeitrag  auch online  bezogen werden




 



 
     


Der alte Speicher früher

Vorweg: Unser Museum steht mitten im Herzen Nordens, das man von einer Lohne (gegenüber vom Cafe ten Cate) in der Osterstraße erreichen kann. Ideal für Touristen und alte Freunde von Norddeich Radio! Viele ehemalige Kolleginnen, Kollegen, neue und alte Freunde und Bekannte werden sich an das alte Gebäude erinnern, das ca. 130 Jahre alt ist und natürlich unter Denkmalschutz steht. Die Mitglieder des Museums stammen zu 90 Prozent aus dem Dienst bei Norddeich Radio, aus dem Funkbetriebsdienst, der Technik, dem Fernschreibdienst und der Verwaltung. 

Am 21. März 2015 haben wir das Museum nach langer Vorbereitungszeit in einer kleinen Feierstunde offiziell eröffnet. Von einer „kleinen Feierstunde“ konnte aber nicht die Rede sein, der Raum im „Mittelhaus“, Neuer Weg, war so überfüllt, dass einige Besucher nur noch Stehplätze zur Verfügung hatten. Neben der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt Norden, Barbara Kleen, waren folgende Vereine anwesend:
Die "Seefunkkameradschaft Bremen", Seefunk FX Intern e.V. Rostock", "Freunde der Seefahrt, Emden", MF-Runde (Marine Funker), Heimatverein „Norderland“ e. V., "VFDB" (Verband der Funkamateure in Telekommunikation und Post), DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger), der „Arbeitskreis Norder Museen“ , viele Mitglieder  unseres Vereins „Museums Norddeich Radio e. V.“ aus nah und fern und viele Funkamateure aus verschiedenen Ortsverbänden in ganz Deutschland.


                   Das Museum heute

                Telegrafiefunk-Arbeitsplatz

Nach der Feierstunde ging es ins Museum um den geladenen Gästen zu zeigen was wir dort geschaffen haben.  Alle Besucher äußerten sich überaus positiv über die Gestaltung im Inneren des Gebäudes, was uns natürlich sehr erfreute.

Herzlichen Dank an Alle die uns geholfen haben dieses Museum aufzubauen !

Die einzelnen Exponate an dieser Stelle aufzuführen würde zu weit führen. Generell kann aber gesagt werden, dass 95 Prozent der Geräte aktiv bei Norddeich Radio in Betrieb waren, unter anderem ein Sender aus der Sendefunkstelle Osterloog. Die Empfänger sind wieder betriebsbereit, die Morsestanzer und Geber aus dem Raum des "Einseitigen Verkehrs" funktionieren. Fernschreiber und Streifenschreiber aus der "Telegrafie" stehen bereit.

 


                  UKW-Arbeitsplatz


Schiffsstation
 

Um die Gegenseite des Funkbetriebes bei Norddeich Radio zu demonstrieren, haben wir eine komplette Funkstation eines Schiffes aufgebaut. Es handelt sich hier um die Station des ehemaligen Fischereischutzbootes "Frithjof", das nach Außerdienststellung als Ausbildungsschiff "Emsstrom" lange Jahre im Hafen von Leer lag. Dieses wurde nach Panama verkauft und ist am 14. Januar 2013 auf dem Wege nach Griechenland nach einer Kollision mit dem eigenen Schlepper im Englischen Kanal gesunken.





 


    Sender 117 von der
Sendefunkstelle Osterloog

                  


Fernschreib-Arbeitsplatz


"Gruß an Bord" von daheim
 


Peilfunknetz "Nordsee"                  


 

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass hier keine Dokumentation von Norddeich Radio entsteht. Einige ehemalige und kompetente Mitarbeiter haben dieses   Thema mit sehr guten Seiten ins Internet gestellt. Hier die Links:
Fritz Deiters   Hans-Jörg Pust   Wilhelm Elies 
                      Fritz Zimmering